IRGENDWO IM NIRGENDWO

irgenwo im nirgendwo theater grengiols 2014

 

Medienmitteilung Theaterverein Grengiola

Zwei Dutzend Leute, 40 Proben, 1000 Mannstunden auf der Bühne, 200 Mannstunden im Bühnenbau: Der Theaterverein Grengiola ist bereit für die Premiere von „Irgendwo im Nirgendwo“ am Ostermontag.

 

Ein junger Mann, Markus Walter, findet sich unverhofft im Niemandsland zwischen Himmel und Hölle wieder – im Nirgendwo. Er muss von zwei eigenartigen Geschäftsleuten erfahren, dass er infolge eines Autounfalls unwiederbringlich tot sei. Es gehe lediglich noch darum zu entscheiden, ob er himmelwärts entschwebe oder zur Hölle fahre. Nur, die guten und die bösen Taten halten sich bei dem jungen Mann die Waage. Was tun, wenn es zwischen Himmel und Hölle im Seelenspiel „unentschieden“ heisst? „Zurück auf die Erde“ lautet die Lösung. Wenn es der Mann schafft, 24 Stunden lang nichts als die Wahrheit und nur die Wahrheit zu sagen, steht ihm das Tor zum Himmel offen. Lügt er jedoch, folgt das Feuer der Hölle.

 

Wolfgang Binder ist der Autor dieser Geschichte mit Namen „Irgendwo im Nirgendwo“. Die Komödie in drei Akten ist ein Muster für die Verbindung von Komik und ernstem Hintergrund. Der Hauptdarsteller, vorerst tot, dann zwischenzeitlich lebendig, muss durch die Familienhölle, um in den Himmel zu kommen. In Wirklichkeit spielt in diesem Stück nicht ein Mensch sondern die Wahrheit die Hauptrolle. Und diese kommt immer wieder unter die Räder. Inszeniert wird die Geschichte auf der Grengjer Laienbühne vom erfahrenen und bewährten Regisseur Elmar Heinen.

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